2. Oktober 2015
20:30

Peter Reimer

Musik aus sechs Jahrzehnten

Peter Reimer ist ein moderner Gitarren-Multistyler im besten Sinne: als klassisch ausgebildeter Konzertgitarrist und Musiker am Puls der Zeit beherrscht er virtuos gleichermaßen klassische und moderne Fingerstyle-Techniken,  spielt außerdem Slide, Lapsteel und Lap-Tapping. Aus seiner Gitarre wird auch schnell mal ein Percussion-Instrument und mit vielschichtig arrangierten Gitarren, Gitarrensynthie und Looper erschafft Peter Reimer in Echtzeit traumhafte Klangwelten für seine Zuhörer, über die er dann phantasievoll improvisiert.

Hierzu sei auch auf den aktuellen Konzerttrailer hingewiesen, den man gleich rechts in der Spalte neben diesem Text anschauen kann.

Ein weiteres Hauptthema seiner künstlerischen Arbeit ist die Fokussierung auf Wesentliches im Leben – dies findet in dem von ihm entwickelten Konzertformat  “Entschleunigungskonzerten” seinen Ausdruck, von denen es auch dieses Jahr wieder einige geben wird.  Termine siehe auch www.entschleunigungskonzerte.de

“Bei den Zuhörern bleibt der Eindruck, viel gehört – und gesehen – zu haben. Denn wer so mit der Gitarre umgeht, der sollte nie damit aufhören. Schön, dass er wieder da ist! ” Nassauische Neue Presse 15.11.2012

Zu seinen Einflüssen gehören Künstler wie Dominik Miller (Gitarre, Komposition), Harry Sacksioni, David Qualey (alle drei Gitarre und Komposition), Alan Parsons Projekt (Komposition, Arrangement, Songwriting) Pepe Romero und Manuel Barrueco (Interpretation), Mike Oldfield, Jean-Michel Jarre(Minimal Music-Elemente), David Lindley (der Vielsaitige), Greg Howard und Jan Laurenz(Chapman Stick), Donovan Leach (Flatpicking), Maury Muehleisen (Songcomping), um nur Einige zu nennen.

Peter Reimer ist immer auf der Suche nach neuen, griffigen, einfachen, melodiösen und rhythmischen Ideen. Es sind oft auf das Wesentliche reduzierte Melodien und einfache musikalische Motive, aus denen er dann seine sehr gitarristisch angelegten Stücke entwickelt. Hier kommen die verschiedensten musikalischen Einflüsse und seine musikstilistische Vielfalt zum Tragen. Zu hören sind immer wieder klassische und folkloristische Anklänge. Blues, Folk, Country, World, Latin, Ragtime sind weitere Zutaten – alles gewürzt mit einer Mellange aus fundierter klassischer Spieltechnik und modernen Einflüssen. Seine gelgentlichen Bearbeitungen und Interpretationen, die er in ganz persönlichem  Stil rüberbringt, kommen ebenfalls bestens an.